Der Hemer-Bach
Es gab Zeiten, da war er randvoll gefüllt. Heute gibt es leider nur ein trockenes Bachbett und keine
Forellen mehr.
Von der Quelle aus fließt der Bach zuerst in nördliche Richtungen. Nach der Einmündung des
Isenbachs aus Richtung Hüingsen, heißt der Bach Heppingser Bach und fließt anschließend
entlang Heidermühle, durch Heppingsen, entlang Heppingserbach und Ispei. Aus Ispei kommend
nimmt der Heppingser Bach den Ispeisiepen auf. Südlich von Stephanopel mündet die Selmke.
Hier wechselt der Bach erneut den Namen und heißt nun Sundwiger Bach. Nördlich der
namensgebenden Ortschaft Sundwig mündet der Westiger Bach. Hier wechselt der Bach erneut
den Namen, um als Hemer-Bach durch Hemer zu fließen.
In Niederhemer wendet sich der Bach abrupt nach Osten. Hier wechselt der Name zum letzten
Mal, ab hier heißt der Bach nun Oese. Nachdem Becke und Obsthof durchflossen wurden,
mündet die Oese im Süden von Menden (Sauerland) auf 144 m ü. NHN linksseitig in die Hönne.
Text aus Wikipedia.de
Die Stadtmauer
Obwohl Hemer zu keiner Zeit eine Stadtmauer besaß, stiftete die Sparkasse ein Stadttor.
Mittlerweile ist es aber wieder verschwunden.
Das fünfeinhalb Meter hohe Stadttor aus Lärchenholz hat der Künstler Udo Unterieser im Auftrag der
Stiftung der Stadtsparkasse Hemer gefertigt. Es wurde am 16. Mai 1997 enthüllt.
Die genauen Herstellungskosten wurden nicht öffentlich kommuniziert.